News

12.12.2018

© Gregor Schaad / wildenachbarn.ch

Im Gegensatz zu FĂŒchsen, deren Populationen seit zwei Jahrzehnten stark zugenommen haben und die bis in die urbanen Zentren vorgedrungen sind, war dieses Verhalten bei Dachsen weniger bekannt. Die bisherige Meinung war, dass Dachse in lĂ€ndlichen Gebieten und im Wald leben und höchstens am Stadtrand vorkommen. Eine von der Forschungsgemeinschaft SWILD im Projekt StadtWildTiere durchgefĂŒhrte und kĂŒrzlich in der Fachzeitschrift Hystrix publizierte Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild.

Die Studie basiert auf verschiedenen DatensĂ€tzen. Aufgrund offizieller Jagdstatistiken konnte aufgezeigt werden, dass sich die Anzahl der Dachse in der Schweiz und der Stadt ZĂŒrich in den letzten 20 Jahren verdoppelt hat. Diese Zunahme erfolgte bislang zwar langsamer als bei den FĂŒchsen, jedoch stetig. Daten von wissenschaftlichen Projekten mit Fotofallen machen ausserdem deutlich, dass in den StĂ€dten ZĂŒrich und St.Gallen in den letzten Jahren mehr als dreimal so viele Dachse von Wildtierkameras fotografiert wurden, als noch in den letzten beiden Jahrzehnten. Mithilfe von Wildtier-Beobachtungen, die unter anderem durch das Citizen Science Projekt StadtWildTiere gesammelt wurden, konnte zudem gezeigt werden, dass in den letzten 10 Jahren Dachse vermehrt auch in den Zentrumsgebieten der Stadt ZĂŒrich beobachtet wurden. Beobachtungen aus den 1990er Jahren waren dagegen auf die waldnahen Stadtrandgebiete beschrĂ€nkt.

Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass stĂ€dtische Dachse nicht einfach nur Überlebende einer vormals lĂ€ndlicheren Landschaft sind, sondern dass Dachse sich – Ă€hnlich wie FĂŒchse – zunehmend im Siedlungsgebiet etablieren. Es wird interessant sein zu untersuchen, ob diese neue Entwicklung bei den Dachsen nicht nur auf die Schweiz beschrĂ€nkt ist, sondern auch in anderen Regionen Europas stattfindet, wie dies bei den Stadtfuchspopulationen der Fall ist.

30.11.2018


Bergahorn in einer Wohnsiedlung (Bild stadtwildtiere.ch)

Der im November veröffentlichte BAFU-Bericht «Hitze in StĂ€dten – Grundlage fĂŒr eine klimaangepasste Siedlungsentwicklung» zeigt anhand von Umsetzungsbeispielen im In- und Ausland, wie sich der Hitzeinseleffekt in StĂ€dten und Agglomerationen eindĂ€mmen lĂ€sst.

BĂ€ume spielen bei den Massnahmen fĂŒr eine Hitzeminderung eine entscheidende Rolle. 

BAFU-Bericht "Hitze in StÀdten"

28.11.2018

 

Wie die Vogelwarte Sempach berichtet, waren ĂŒber 2000 freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vier Jahre lang unterwegs, um die Vogelvorkommen der Schweiz und Liechtenstein zu erfassen. Dieses Engagement resultiert in einer einzigartigen Übersicht ĂŒber die Verbreitung und die aktuelle Situation unserer Brutvögel.

Link zur Vogelwarte Sempach

13.11.2018

Mit der WaschbĂ€rsichtung im ZĂŒrcher Seefeld vom 11. Nov. erreichte uns die erste gesicherte Meldung eines WaschbĂ€rs mit Bildnachweis fĂŒr die Stadt ZĂŒrich. WaschbĂ€ren stammen ursprĂŒnglich aus Nordamerika. Sie wurden in Europa in Pelzfarmen gehalten. Entwichene Tiere haben sich dann rasch ausgebreitet. V.a. aus Kassel aber auch aus anderen deutschen StĂ€dten, z.B. aus Berlin sind grĂ¶ĂŸere stĂ€dtische WaschbĂ€renpopulationen bekannt.

Link zum Zeitungsartikel

12.11.2018

Das Projekt „Berliner Stadtwildtiere“ des Leibniz-Instituts fĂŒr Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) wurde am 7. November 2018 als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Es gibt BĂŒrgerInnen die Möglichkeit, online Tierbeobachtungen zu sammeln und sich ĂŒber heimische Wildtiere zu informieren. Es erhöht die Aufmerksamkeit fĂŒr die BiodiversitĂ€t in der Stadt, schließt WissenslĂŒcken und stellt eine Datenbasis fĂŒr weitere Forschungen zur VerfĂŒgung. Damit erfĂŒllt es die Kriterien fĂŒr die Auszeichnung, die an Projekte verliehen wird, welche sich in nachahmenswerter Weise fĂŒr den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen.

Preisverleihung (Copyright: Kathleen Röllig)

Die Auszeichnung wurde am 7. November 2018 von Annie Mark, Director Strategic Relations der Wildlife Conservation Society Europe, am Leibniz-IZW verliehen. Damit wird eines von mehreren Umweltbildungs- und BĂŒrgerwissenschaften-Projekten des Leibniz-IZW geehrt, in denen BĂŒrgerInnen sich auf verschiedenen Ebenen mit BiodiversitĂ€t beschĂ€ftigen. Diese rĂŒckt immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Neben dem Erhalt von Arten und wertvollen LebensrĂ€umen spielen dabei auch der Mensch und seine Beziehung zur Natur eine entscheidende Rolle. „Biologische Vielfalt ist nichts Abstraktes, das wir nur an exotischen Orten finden, sie ist direkt vor unserer HaustĂŒr und auch in der Stadt erlebbar“, sagt Sophia Kimmig, Doktorandin am Leibniz-IZW und maßgeblich beteiligt am Projekt „Berliner Stadtwildtiere“.

...mehr Informationen in der Pressemitteilung des Leibniz-IZW.

Weitere Informationen
‱ Projektwebsite: berlin.stadtwildtiere.de
‱ Deutsche Website zur UN-Dekade Biologische Vielfalt: www.undekade-biologischevielfalt.de/

Kontakt
Dr. Sarah Kiefer
Citizen Science-Koordinatorin
Leibniz-Institut fĂŒr Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Berlin-Brandenburgisches Institut fĂŒr Angewandte BiodiversitĂ€tsforschung (BBIB)
Alfred-Kowalke-Straße 17, 10315 Berlin
Telefon: +4930-5168128
Email: kiefer@izw-berlin.de

Arno Todt
Projektleitung
GeschÀftsstelle UN-Dekade Biologische Vielfalt
nova-Institut GmbH
Industriestraße 300
GebÀude 611
50354 HĂŒrth
Telefon: +492233-481463
Email: geschaeftsstelle@undekade-biologischevielfalt.de

02.11.2018

SWILD - Stadtökologie, Wildtierforschung, Kommunikation ist eine Forschungs- und Beratungsgemeinschaft von WildtierbiologInnen, die seit ĂŒber 20 Jahren non-profit-Projekte in den Bereichen Naturschutz, Management von Wildtieren und Öffentlichkeitsarbeit durchfĂŒhrt.

Wir suchen:
ProgrammiererIn Webapplikationen fĂŒr Wildtier-Projekte: 40 – 60%

fĂŒr die Weiterentwicklung verschiedener, international genutzter Webapplikationen zur Sammlung, Verwaltung und Darstellung rĂ€umlicher Daten und Beobachtungsmeldungen zu Wildtieren (stadtwildtiere.ch/wildenachbarn.ch, GPS Ortungen sendermarkierter Wildtiere, etc.)

Ihre Aufgaben

‱ Entwicklung von Modulen fĂŒr Drupal 8
‱ Programmierung von Kartendarstellungen (Google Maps, OpenStreetMap, Leaflet)
‱ Unterhalt und Weiterentwicklung von verschiedenen Rest-API und Webseiten
‱ Design und Betreuung von Datenbanken (MySQL)

 
Ihr Profil

‱ Fundierte Erfahrungen in der Entwicklung von Webapplikationen mit PHP und objektorientierte Programmierung
‱ Idealerweise Erfahrung mit Drupal 7 und/oder 8 sowie JavaScript (jQuery)
‱ Interesse fĂŒr einen Non-Profit Verein zu arbeiten und das eigene Fachwissen fĂŒr Naturschutz-Projekte einzusetzen
‱ SelbstĂ€ndige, initiative und kommunikative Persönlichkeit
‱ Soziale Kompetenzen und Interesse an der Zusammenarbeit im Team

Was wir bieten

‱ Gestaltungsmöglichkeiten bei der Konzeption und Entwicklung von Webapplikationen
‱ Spannende, innovative Projekte mit grossem Ausbaupotential im non-profit-Bereich
‱ Flexibles Arbeitsumfeld mit Möglichkeit fĂŒr Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten
‱ Mitarbeit in einem engagierten, erfahrenen Team

Arbeitsort
‱ SWILD, Wuhrstrasse 12, 8003 ZĂŒrich

Stellenantritt
7. Januar 2019 oder nach Vereinbarung

Ihre Bewerbung
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Motivationsbrief, Lebenslauf mit Foto und Beilagen in elektronischer Form (bitte nur ein PDF File) bis 25. November 2018 an folgende Adresse: job@swild.ch

 

29.10.2018

Das neuste Sachbuch im renommierten Berner Haupt Verlag handelt von einer Tierart, die bei uns ausgerottet war und nun auf leisen Pfoten wieder zurĂŒckkehrt: der Fischotter.

Putzig und verspielt, aber nicht unumstritten: das große, reich bebilderte PortrĂ€t des Fischotters.
Das Buch zum erstaunlichen Comeback eines nahezu ausgerotteten Tiers: Geschichte, Biologie und Ökologie

Der Fischotter hat ein bewegtes Jahrhundert hinter sich. AnfĂ€nglich wurde er rigoros verfolgt. Als er vielerorts ausgestorben war, wurde der Fischotter zum Symboltier fĂŒr die bedrohte Natur. Doch kaum geht es ihm wieder besser, macht er sich in manchen Kreisen erneut als FischrĂ€uber unbeliebt. Die Tierart scheint niemanden kaltzulassen.
Doch was wissen wir eigentlich ĂŒber den Fischotter? Mit seinem vornehmlich nachtaktiven und heimlichen Leben entzieht er sich weitgehend der Beobachtung.

Dieses Buch stellt die Biologie und Ökologie des Fischotters vor. Es beschreibt seine Lebensweise, zeichnet die Geschichte seiner Ausrottung und RĂŒckkehr nach und diskutiert die Herausforderungen, die das Zusammenleben mit dem anpassungsfĂ€higen Wassermarder in unserer GewĂ€sserlandschaft mit sich bringt.

Erschienen im Oktober 2018 im Haupt Verlag, Bern

 

27.10.2018


© Peter KÀser / stadtwildtiere.ch

Viele kleine Wildtiere wie Igel oder Zauneidechsen sind im Winter auf Asthaufen und andere Strukturen angewiesen. In diesen können sie gut geschĂŒtzt den Tag verbringen oder ihren Winterschlaf halten. In unseren aufgerĂ€umten Siedlungsgebieten sind solche sicheren Tagesquartiere selten geworden. Um Kinder fĂŒr diese ZusammenhĂ€nge zu sensibilisieren, fĂŒhrt das Projekt StadtWildTiere diesen Herbst in der Stadt St.Gallen Asthaufenaktionen mit Schulklassen durch.

Wenn die Tage kĂŒrzer werden und die BlĂ€tter von den BĂ€umen fallen, beginnt vielerorts das grosse AufrĂ€umen in den GĂ€rten und GrĂŒnanlagen. Dabei wird oft vergessen, dass gerade im Winter kleine Wildtiere geschĂŒtzte Orte brauchen, um die kalte Jahreszeit zu ĂŒberdauern. DafĂŒr bieten ihnen Ast-, Laub- und Steinhaufen Unterschlupf. Von den Versteckmöglichkeiten profitieren nebst den Igeln auch Amphibien, Reptilien, zahlreiche KĂ€ferarten, Ameisen und Wiesel. Das Holz der Äste und die Insekten, die es anlockt, bieten den Tieren nicht nur Schutz, sondern auch Nahrung.

Im Rahmen des diesjĂ€hrigen Schwerpunktprogramms des Projekts StadtWildTiere zur Förderung von Igeln in der Stadt St.Gallen, werden mit SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern Asthaufen gebaut. Lehrpersonen von sieben SchulhĂ€usern beteiligen sich mit ihren Klassen an der Aktion. In Zusammenarbeit mit StadtgrĂŒn wurden auf den Schularealen vorgĂ€ngig sinnvolle Standorte fĂŒr die Asthaufen festgelegt. StadtgrĂŒn bereitet zudem das Ast- und Laubmaterial vor und die Kinder schichten es zu grossen Haufen auf. Dabei lernen die Kinder nicht nur, was ein gutes Schlaf- oder Winterquartier ausmacht, sondern auch allerlei Spannendes, vor allem ĂŒber den Igel. Auch StadtrĂ€tin Maria Pappa unterstĂŒtzt das Projekt und baut am 25. Oktober zusammen mit einer Schulklasse Unterschlupfmöglichkeiten fĂŒr die Wildtiere.

Medienmitteilung vom 26. Oktober 2018
Stadt St.Gallen und Projekt StadtWildTiere St.Gallen

Igelrucksack: Abwechslungsreiches Unterrichtsmaterial fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des Primarschulalters. Der Igelrucksack eignet sich insbesondere als Vor- oder Nachbereitung der Aktion Asthaufen, bei welcher das Projektteam StadtWildTiere St. Gallen mit den Schulklassen auf dem Schulhausareal Asthaufen fĂŒr Igel und andere Wildtiere baut. Der Rucksack kann bei der WWF-Sektion Ostschweiz ausgeliehen werden.

16.10.2018

Der erste Platz im Migros-Voting fĂŒr Umweltprojekte steht nach einem wahren Aufholkrimi fest: Das Projekt "Wilde Nachbarn in der Schweiz" erhielt in der online-Abstimmung der Migros bis am 15. Oktober 2018 am meisten Stimmern und kann nun vollumfĂ€nglich umgesetzt werden! Ein herzliches Dankeschön an alle, die dem Projekt ihre Stimme gegeben haben.

Die vier Projekte gemÀss Reihenfolge in der Abstimmung

1. Wilde Nachbarn in der Schweiz, Verein StadtNatur
2. Nur Fische im Bach? Aqua viva
3. Filme fĂŒr die Bildung, Verein Filme fĂŒr die Erde
4. Singen wie die Vögel, Birdlife Schweiz.

WofĂŒr wir den Migros-Beitrag einsetzen wollen: es sollen regionale Wilde Nachbarn-Projekte in sieben neuen Regionen der Schweiz entstehen, in den drei Landesregionen und drei Landessprachen. Wir starten noch in diesem Herbst mit den Vorbereitungen.

Zum Hintergrund: Die Migros und die 5-Rappen-PlastiksÀckchen

Im November 2016 ersetzte die Migros die bisherigen EinwegtĂŒten durch SĂ€cklein aus Recyclingmaterial. Die Einweg-PlastiksĂ€ckchen an den Migros-Kassen kosten 5 Rappen. Damit ist es der Migros gelungen, den Verbrauch um 84% Prozent zu reduzieren. Den Gewinn, der aus dem Verkauf der Einweg-PlastiksĂ€ckchen erzielt wird, spendet die Migros vollumfĂ€nglich.

11.10.2018

Ihre Katze – unsere Forscherin!

Katzen landauf und landab bringen immer wieder MĂ€use oder andere kleine SĂ€ugetiere nach Hause. Anstatt diese „Geschenke“ heimlich zu entsorgen, können Katzenhalterinnen und Katzenhalter die Beute an das Naturmuseum Solothurn weiterverschenken. Denn diese toten MĂ€use bieten einen Fundus an neuen Informationen. So ist wenig ĂŒber das Vorkommen und die Verbreitung der MĂ€use, SpitzmĂ€use, FledermĂ€use, SchlĂ€fer und Kleinraubtiere bekannt. Bei der Erforschung von KleinsĂ€ugern können Katzen eine wichtige Rolle spielen. Doch wurden sie bisher als Forscherinnen in diesem Bereich massiv unterschĂ€tzt: Die 1,4 Millionen FreigĂ€nger-Katzen in der Schweiz erbeuten geschĂ€tzt 10 Millionen MĂ€use und andere KleinsĂ€uger pro Jahr.

Seit Mai 2018 lĂ€uft das Projekt „Zeig‘ mir Deine Maus, Katze!“ des Naturmuseum Solothurns, bei dem die Katzenhalterinnen und Katzenhalter in den Kantonen Bern und Solothurn aufgefordert werden, die Beutetiere ihrer Katzen zu sammeln und einer der 16 Abgabestellen zu ĂŒberreichen. Bisher wurden ĂŒber 400 Tiere abgegeben, 189 davon konnten bereits auf die Art bestimmt werden. Die bisher analysierten Tiere stammen aus fĂŒnf Familien und 17 Arten: MaulwĂŒrfe (1 Art), LangschwanzmĂ€use (3 Arten), SchlĂ€fer (3 Arten), SpitzmĂ€use (6 Arten) und WĂŒhlmĂ€use (4 Arten). Von 72 Tieren wurden genetische Proben genommen und ins Labor der Fachhochschule WĂ€denswil (ZHAW) geschickt.

Mit diesen Ergebnissen werden die Kenntnisse zu der Verbreitung der KleinsĂ€uger erweitert, gleichzeitig bieten sie eine Grundlage fĂŒr Fördermassnahmen fĂŒr seltene oder geschĂŒtzte Arten. Die Daten werden in den neuen SĂ€ugetieratlas der Schweiz und Liechtenstein, der 2021 erscheinen wird, einfliessen.

Das Projekt lĂ€uft noch bis Ende November 2018 weiter. Das Naturmuseum Solothurn freut sich ĂŒber jede Maus, die den Weg ins Projekt findet. Seltene Arten wie die Wasserspitzmaus oder die KleinwĂŒhlmaus fehlen bisher unter den Nachweisen. Und auch von vermeintlich hĂ€ufigen Arten wie der Rötelmaus oder der Hausmaus wurden bisher nur wenige Tiere abgegeben. Um hier noch etwas mehr zu erfahren, sind wir weiterhin auf die Mithilfe der Katzen angewiesen. Doch es muss nicht immer eine Katze sein: Auch anderweitig tot aufgefundene Tiere nehmen wir sehr gerne entgegen.

Der Zwischenbericht zum Stand des Projektes „Zeig‘ mir Deine Maus Katze“ kann auf der Webseite des Naturmuseums und unter dem Link www.bit.ly/katze-maus eingesehen werden.

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