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Blick auf ein grosses Gebäude
08.12.2020

FORUM CITIZEN SCIENCE 2021 #digital

„Vertrauen, Wirkung, Wandel: Citizen Science als Antrieb von Veränderung?” - so lautet das Motto des digitalen Forums Citizen Science vom 6.-8. Mai 2021 von Bürger schaffen Wissen in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin.
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Fuchs im Siedlungsraum
17.11.2020

Wissenschaftliche Studie zur Ernährung von Stadt- und Landfüchsen

Spezialisierte Allesfresser: Rotfüchse mögen es individuell unterschiedlich in Stadt und Land zeigt eine neue Studie von Wissenschaftler*innen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung Berlin (Leibniz-IZW) in Kooperation mit dem Landeslabor Berlin-Brandenburg.
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Fuchs im Siedlungsraum
17.11.2020

Wissenschaftliche Studie zur Ernährung von Stadt- und Landfüchsen

Spezialisierte Allesfresser: Rotfüchse mögen es individuell unterschiedlich in Stadt und Land zeigt eine neue Studie von Wissenschaftler*innen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung Berlin (Leibniz-IZW) in Kooperation mit dem Landeslabor Berlin-Brandenburg.
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Distelfalter auf einer Distelblüte im Siedlungsraum
01.11.2020

Biodiversitätsschädigende Subventionen des Bundes: Wie der Staat die Biodiversität schädigt

Obwohl sie sich zum Gegenteil verpflichtet hat, fördert die Schweiz mit jährlich rund 40 Milliarden Franken Massnahmen, die sich negativ auf die Biodiversität auswirken. Im Gegenzug wird nur ein Bruchteil dieser Summe für biodiversitätsförderliche Massnahmen ausgegeben.
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Exkursionen
05.10.2020

Igel gesucht – Spurensuche im Landschaftspark Binntal

Die kantonale Dienststelle für Wald, Flussbau und Landschaft (DWFL) will sich einen besseren Überblick über die Igelpopulationen im Wallis verschaffen. Darum lancierte sie im Frühling 2020 das Projekt «Igel gesucht». Auch der Landschaftspark Binntal beteiligte sich am Igelmonitoring. Hier wurden in den Gemeinden Grengiols und in Ernen im September sogenannte Igelspurentunnel aufgestellt, wie die Verantwortlichen des Landschaftsparks Binntal in einer Medienmitteilung vom 5. Okt. 2020 mitteilten.

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Junger Igel im Unterholz
29.09.2020

Weniger Igel in der Stadt: Ein kleiner Fußgänger unter Druck

Heute leben Igel im Siedlungsraum in höherer Dichte als in ländlichen Gebieten. Doch wie das Projekt StadtWildTiere in einer Medienmitteilung vom 29. Sept. 2020 mitteilt, geraten Igel selbst hier zunehmend unter Druck.
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Baugh Creek, Idaho - ein grünes Flusstal wirkt als Feuerschutz
24.09.2020

USA: Wie Biber zur Feuerwehr gegen Waldbrände werden können

Eine neue Studie aus dem Westen der USA kommt zum Schluss, dass Biber durch den Bau von Dämmen, die Bildung von Teichen und das Graben von Kanälen riesige Flusskorridore bewässern und feuerfeste Refugien schaffen. Möglicherweise finden in solchen Rückzugsorten Pflanzen und Tiere sogar Schutz vor Waldbränden.
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Exkursionen
23.09.2020

Luzern: Nun rücken Schottergärten auch hier ins Visier der Politik

Schottergärten liegen nach wie vor im Trend. Vielerorts werden sie angelegt, weil sie wenig Arbeit verursachen sollen. Doch Gartenbauexperten sehen das anders: das stimme nur im ersten Jahr. Danach sei der Aufwand beachtlich, wenn man Blätter und Unkraut entfernen und nach einigen Jahren das Vlies unter dem Schotter ersetzen müsse. Schottergärten heizen zudem im Sommer stark auf und sind ein Verlust für die Biodiversität.
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Exkursionen
23.09.2020

Luzern: Nun rücken Schottergärten auch hier ins Visier der Politik

Schottergärten liegen nach wie vor im Trend. Vielerorts werden sie angelegt, weil sie wenig Arbeit verursachen sollen. Doch Gartenbauexperten sehen das anders: das stimme nur im ersten Jahr. Danach sei der Aufwand beachtlich, wenn man Blätter und Unkraut entfernen und nach einigen Jahren das Vlies unter dem Schotter ersetzen müsse. Schottergärten heizen zudem im Sommer stark auf und sind ein Verlust für die Biodiversität.
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Exkursionen
23.09.2020

Luzern: Nun rücken Schottergärten auch hier ins Visier der Politik

Schottergärten liegen nach wie vor im Trend. Vielerorts werden sie angelegt, weil sie wenig Arbeit verursachen sollen. Doch Gartenbauexperten sehen das anders: das stimme nur im ersten Jahr. Danach sei der Aufwand beachtlich, wenn man Blätter und Unkraut entfernen und nach einigen Jahren das Vlies unter dem Schotter ersetzen müsse. Schottergärten heizen zudem im Sommer stark auf und sind ein Verlust für die Biodiversität.